gemeinsam campen
Dringend: Bitte meldet Euch im Camp an und überweist zahlt Euren Campbeitrag jetzt! Hier ein paar Erläuterungen zur Anmeldung und Zahlung:
Wenn ihr bei NATO-ZU mitmachen wollt, dann meldet euch bitte (möglichst
schnell) über uns an, wir melden dann alle NATO-ZU-Leute gesammelt an.
Hierfür bitte Mail an kontakt(aet)nato-zu.de
Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, bei welchem Protest ihr mitmachen wollt, oder bereits wisst, dass ihr an einer anderen Aktion teilnehmt, dann meldet euch bitte direkt im Camp an. Siehe camp09.blogsport.de In beiden Fällen gilt: Bitte zahlt vorab, also jetzt, euren Campbeitrag schon direkt ans Camp. Für das Camp-Team wäre es sehr nämlich hilfreich, wenn wir alle unsere Camp-Beiträge schon im Voraus überweisen könnten. Es handelt sich dabei um 5 € pro Person pro Nacht. Es wäre super, wenn ihr euren Betrag jeweils bereits jetzt an folgendes Konto überweist:
Deutsche Kontodaten:
Empfänger: Alarm e.V.
Bankverbindung: Sparkasse Offenburg
Bankleitzahl: 664 500 50
Aktionskonto: 4873651
Verwendungszweck: Nato-Gipfel 2009
Französische Kontodaten:
EUTOPIC ASSOCIATION
IBAN FR7642559000812102832150556
BIC CCOPFRPPXXX
Die Eröffung des Camps soll am 1.4. mit einer Kulturveranstaltung stattfinden.
Die Genaue Adresse des Grundstücks lautet:
207 Rue de la Ganzau, F-67100 Strasbourg
Ein Bus (Linie 40) hält unmittelbar neben der Parzelle 2 des Camps. Die Straßenbahn (Linie 24) fährt bis ca. 2 Kilometer an das Camp heran. Das Stadtzentrum ist nicht mehr als 7 Kilometer entfernt.
Für die konkrete Planung des Camp ist es wichtig sich anzumelden, damit die Organisatoren wissen wie groß/umfangreich die Infrastruktur ausgelegt werden muß.
Anmeldung: natogipfel2009(aet)riseup.net
Fotos der Campflächen und des Bauernhofes sind unter dem Hinweis "Quelle 'NATO-Protest-2009' " frei verfügbar.
Homepage des Camps
Ab heute könnt ihr euch auf drei Sprachen über das internationale Camp / Village in Strasbourg informieren!
deutsch: camp09.blogsport.de
französisch: village2009.blogsport.de
englisch: village09.blogsport.de
Für den Aufbau des Camps wird vom 25.03.2009 an noch Hilfe benötigt. Interessierte melden sich bitte bei der Camp-Orga-Gruppe: camporga(aet)riseup.net
NATO-Protest stellt CAMP-Konzept vor
Am Montag, 9.3. fand eine Ortsbesichtigung der von der Stadt Strasbourg zur Verfügung gestellten Flächen für ein Camp statt. Die am südlichen Stadtrand, im Stadtteil Neuhof / Stockfeld, gelegene Gelände bestehen aus vier einzelnen Flächen und erreichen eine Gesamtgröße von ca. 16 Hektar. Während auf zwei Flächen (jeweils etwa 2 Hektar) eine dichte Grasnarbe die Erde bedeckt und gute Bedingungen bietet, sind für die zwei größeren Flächen (6 und 7 Hektar) noch umfangreiche Vorarbeiten bis zu einer Nutzung als Campfläche notwendig. Mit Stroh sollen z.B. Wege vorbereitet und das Aufstellen einer Infrastruktur ermöglicht werden.
Die Organisatoren des Camps bekräftigten, dass das Camp in Eigenregie aufgebaut und in Selbstorganisation „verwaltet“ werde. Mit Diskussions- und Abstimmungsmodi unter den Gruppen sowie der Einbindung und dem Anpacken aller, werde ein System der direkten Partizipation entwickelt werden.
Die NATO- und Gipfelgegner erwarten an dieser Stelle von der Präfektur die gleiche großzügige Unterstützung und Finanzierung, wie sie für den NATO-Gipfel aus der Steuerkasse gewährt wird. So müsse der Boden für das Camp vorbereitet, Abfallentsorgung geklärt und Toiletten bereit gestellt werden. – Was den Einen billig ist muss den Anderen nicht teuer kommen!
Provokation – Militär auf dem NATO-Protest-Camp!
Das “Angebot“ der Strasbourger Präfektur, die Toiletten des Camps von Einheiten der französischen Armee aufstellen zu lassen, wurde jedoch als „pure Provokation“ entschieden zurück gewiesen. Es sei „eine Frechheit“, äußerten sich Aktive der Camp-Orga-Gruppe, „dass erst die Aufstellung teurer Wassertoiletten verlangt werde, um dann scheinheilig Hilfe anzubieten“. Die internationale Vorbereitung des Protestes fordert die Präfektur auf, „diese Art von Spielchen“ sein zu lassen. Monty Schädel, politischer Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK), wies darauf hin, dass es an anderen Stellen immer möglich gewesen ist, Stellen der Notdurft durch andere Systeme abzusichern. Der NATO-Protest wolle das Militär abschaffen und nicht zur zivilen Beschäftigung von Soldaten oder gar Unterstützung der PR-Arbeit beitragen.
„Soldaten, wollen wir nicht einmal für die Entsorgung unserer Fäkalien!“ sagte Schädel.



















